Menü

Zak goes Wallet

Verfasst von Martin Eisendle am .

Die Welt des Bezahlens verändert sich. Immer mehr verschwindet das Bargeld von unseren Theken und aus unserem Alltag. Neue Challenger Banken haben diesen Trend früh erkannt, ihr Angebot von Beginn an entsprechend ausgerichtet, Innovationen vorangetrieben und der Erfolg gibt ihnen recht!

teo screens

Cash oder doch lieber Mobile Payment?

Diese Frage hat die Bank Cler gemeinsam mit ihren Partnern, darunter auch FinnoConsult, nun ebenfalls beantwortet. Eine Vielzahl an Produktangeboten rund um Kreditkarten sind auf dem Markt, jedoch nur wenige haben eine bestimme Kundengruppe auf dem Radar. Die Bank Cler hat dies verstanden, hat eine neue Kartenlösung in ihr Angebot aufgenommen. Sie bietet ihrer jüngsten Zielgruppe mit der Smartphone-App «Zak» nun die Möglichkeit des mobilen Bezahlens mit einer rein virtuellen Prepaidkarte. Diese kann innerhalb von Sekunden direkt aus der App heraus aufgeladen und in den verfügbaren Wallets iOS und Android hinterlegt werden. Damit können sämtliche Vorteile des mobilen Bezahlens genutzt werden.

Die Zukunft des Bezahlens

Digitale Karten und Authentifizierungen wie Face- bzw. Touch ID lösen Schritt für Schritt die doch schon etwas in die Jahre gekommenen physischen Vorgänger und deren PINs ab. Der biologische „Fingerabdruck“ rückt immer mehr ins Rampenlicht neuer Entwicklungen und macht auch vor dem FinTech Bereich keinen Halt. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis auch die im Wallet hinterlegte Kreditkarte mit all den Details ihren Dienst getan hat. In Zukunft werden biometrische Profile zentral verwaltet, am Terminal direkt abgefragt und zur Freigabe von Zahlungen eingesetzt werden.

Bis es soweit ist, dauert es jedoch noch etwas. Allein die Fragen zur Verwaltung der Daten und vor allem deren Schutz wird noch einiges an Kopfarbeit benötigen und bedarf einer reifen Auseinandersetzung mit den Themen, welche nicht nur technologiegetrieben sind.

New Player

Apple hat es nun auch getan. Gemeinsam mit dem Finanzriesen Goldman Sachs wurde die eigene Kreditkarte „Apple Card“ lanciert. In Zeiten, in denen die klassischen Absatzzahlen der eigenen Smartphones rückläufig sind, braucht es neue Geschäftsmodelle. Der Technologie- Konzern mit dem Apfel scheint hier fündig geworden zu sein. Es gilt nun abzuwarten, inwieweit die Apple Card ein echtes Geschäftsmodell für die Finanzwelt wird.

Was bleibt?

Mit dem neuen Zak-Angebot hat die Bank Cler ihre starke Position im digitalen Bereich des Schweizer Finanzmarkts einmal mehr unterstrichen und damit auch ein attraktives Angebot für Kunden unter 18 Jahren geschaffen. Die Konkurrenz schläft nicht und bereitet weitere Schritte in Richtung der digitalen Geldbörse vor. Am Beispiel Apple Card lässt sich das Marktpotential erkennen, welches nicht nur die etablierten Banken, sondern auch die grossen Tech-Konzerne kreativ werden lässt.

Themengebiete

Mobileapp, Banking, Innovation, Meta.


Diese Website verwendet Cookies, um sicherzustellen, dass Sie die beste Erfahrung auf unserer Website erhaltenErfahren mehr